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Diagnostik

Die exakte Analyse Ihres Gesundheitszustandes bildet die Basis jeder Behandlung. Je klarer wir erkennen, in welchem Gesundheits- und Trainingszustand Sie sich befinden, desto genauer können wir Ihren Therapie- oder Trainingsplan auf Sie abstimmen. Je nach individuellen Zielen bieten wir deshalb verschiedenste Diagnostik-Verfahren.

Manuelle Befundung

Bei dieser Analyse des Bewegungsapparates durch unsere Therapeuten wird der grundsätzliche Zustand Ihres Körpers beurteilt. Im Fokus stehen hierbei die passiven Strukturen wie Sehnen, Bänder, Knochen und die Stellung der Gelenke zueinander. Getestet wird aber auch die Funktion, Spannung und Länge der einzelnen Muskeln. Die gesamte Analyse kann Aufschluss darüber geben, welche Behandlung optimal für Ihren Gesundheitszustand ist. Sei es ein Training zum Ausgleich von (muskulären) Dysbalancen oder eine physiotherapeutische Anwendung.

Kraftdiagnostik

Anhand einer isometrischen Kraftmessung lässt sich die maximale Kraftleistung aller großen Muskelgruppen feststellen. So können wir für Sie ein individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen und Ihre Leistungsentwicklung in einem Retest überprüfen.
Wissenschaftlich konnte beispielsweise ein hoher Zusammenhang zwischen muskulären Dysbalancen der Bauch- und Rückenmuskulatur und der Entstehung von chronischen Rückenschmerzen nachgewiesen werden. Durch die Kraftanalyse von Rücken-, Bauch- und seitlicher Rumpfmuskulatur bieten wir Ihnen eine objektive Bewertung Ihrer Maximalkraft, muskulären Defizite sowie die physiologischen Kraftverhältnisse und mögliche muskuläre Dysbalancen.

Functional Movement Screen

Der Functional Movement Screen (FMS) ist ein Beurteilung- und Bewertungssystem zur funktionellen Bewegungsanalyse. Mit Hilfe von sieben Beweglichkeits- und Stabilitätstests können Asymmetrien, Dysbalancen und Schwachstellen im Körper aufgedeckt und unter Anleitung unserer Therapeuten und Sportwissenschaftler in einem individuellen Trainingsplan behoben werden.
Die sieben Bewegungsübungen des FMS beruhen auf alltäglichen Bewegungsabläufen, die jeder Mensch korrekt, d.h. ohne Ausweichbewegungen oder Schmerzen, durchführen können sollte. So überprüft beispielsweise der „Hurdle Step“ (Schritt über eine Hürde) das funktionelle Zusammenspiel von Bein-, Hüft- und Rumpfmuskulatur, die Fähigkeit im Einbeinstand zu stabilisieren sowie Mobilität und Stabilität von Hüfte-, Knie- und Sprunggelenk. Jede einzelne der sieben funktionellen Bewegungsübungen des FMS wird nach fest vorgegebenen Bewertungskriterien benotet und gibt somit Aufschluss über den Ist-Zustand der Testperson.
Einschränkungen und unsymmetrische Bewegungsabläufe können die Effektivität des Trainings negativ beeinflussen, erschweren eine uneingeschränkte Körperwahrnehmung und erhöhen das Verletzungsrisiko. Mit dem FMS sind wir in der Lage muskuläre Dysbalancen und funktionelle Beeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen. Genau hier setzen unsere qualifizierten Therapeuten und Sportwissenschaftler an und helfen Ihnen dabei, die Schwachstellen durch einen individuellen Therapieplan mit speziellen Ausgleichsübungen zu beheben.